Plattentektonik

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Plattentektonik beschreibt den Vorgang der Bewegung von Kontinentalplatten. Es gibt mehrere Theorien, die so ziemlich auf's Selbe hinauslaufen.

[Bearbeiten] Theorien

[Bearbeiten] Langeweile der Natur

Dieser Ansatz stellt eine Weiterentwicklung der Gaia-Hypothese dar; geht also davon aus, dass die Erde einen lebenden Organismus darstellt. Die logische Konsequenz daraus ist, dass auch sie sich mit dem Problem jeglichen Lebens auseinandersetzen muss: Langeweile. Diese äußerst sich darin, dass sie einfach ein paar Kontinente gegeneinander krachen lässt um möglichst viele Menschen umzubringen: Mit Sachen wie Erdbeben, Vulkanausbrüchen und Tsunamis. Der Plattentektonik haben wir es auch zu verdanken das wir Berge hochfahren müssen.

[Bearbeiten] An den Haaren herbeigezogener Nonsens

Weit wahrscheinlicher ist jedoch die Annahme, dass Plattentektonik, genau wie die Chemie, das Atommodell, sowie große Teile der Physik (Korioliskraft, Zentripetalkraft,...), schnell aus den Fingern gesaugten Erklärungen für all die Annahmen sind, die ein kranker Geist irgendwann einmal zur Wissenschaft erklärt hat und nun mit aller Macht aufrechterhalten werden müssen.

Im konkreten Fall der Plattentektonik, handelt es sich um das Ammenmärchen, es habe einmal ein Urkontinent (Pangäa) existiert, das der inzwischen verstorbene Universalgelehrte Ephialtes nach einer durchzechten Nacht auf rätselhafte Art und Weise dazu verwendete seine Frau wieder wohlgesonnen zu stimmen. Da diese ziemlich dicke mit dem Landschaftsgärtner Alfred Wegener war, verfasste dieser einen Artikel in der Wikipedia darüber, wo es ein Geographielehrer aus Karlsruhe zufällig beim Beleidigungen-in-Artikel-streuen entdeckte und es schaffte, diesen Unsinn in ein Lehrbuch zu schmuggeln, indem er in der Nacht zum 1. Mai im Klett-Verlag einbrach.

Da diese Geschichte nun also in einem Lehrbuch veröffentlicht wurde, nahmen alle gebildeten Menschen und vor Allem jene, die sich dafür hielten, diese selbstverständlich hin.

Die elfte Klasse an Baden-Würrtembergischen Gymnasien, wird ein halbes Jahr ausschließlich mit diesem Unsinn gelangweilt (siehe auch Erdkunde). Dies stellt den ersten empirischen Beweis für die An-den-Haaren-herbeigezogener-Nonsens-Theorie dar. lalo

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